Mit dem Local Bus zurück nach Pokhara und weiter nach Sarankot

Heute verbringen wir wieder den größten Teil des Tages im Bus. Nach dem Frühstück in der Sonne in Gorkha geht es los. Sidi ist schon früh um 7 Uhr losgezogen um unser Bus-Ticket zu organisieren. Wir wollen heute die letzte Etappe zurück nach Pokhara und weiter nach Sarankot zurücklegen.

Ein kleiner Microbus stoppt direkt bei uns vorm Hotel. Sidi der Fuchs hat es geschafft, dass wir nicht wieder unser ganzes Gepäck den Berg zum Busbahnhof runterschleppen müssen, sondern vor der Tür abgeholt werden. Und tolle Plätze haben wir. Mit viel Beinfreiheit für Oliver. Der Traum währt keine 5 Minuten. Dann stellen wir fest, dass der Bus nach Kathmandu fährt und wir nach Pokhara wollen. Also schnell anhalten, rausspringen, Rucksäcke vom Dach holen und schon stehen wir wieder am Strassenrand mit unserem ganzen Plunder.

Wir nehmen einen anderen Bus, einen Local Bus (wieder so einen mit der tollen Bollywood Musik, bei der man nach stundenlanger Dauerbeschallung einen Dachschaden bekommt). Bis der Bus voll ist und losfahren kann, dauert es noch knapp eine Stunde. Dafür ist er dann aber auch richtig schön voll und Oliver kommt wieder in den Genuss von einigen Frauenhänden, die sich an seinen Knien festhalten. Ansonsten ist die Fahrt unspektakulär und nach ca. 5 Stunden sind wir wieder in Pokhara.

IMG_4482 IMG_4483Hier verabschieden wir uns nach 10 Tagen von Sidi und fahren im Taxi weiter nach Sarankot, einem kleinen Dorf oberhalb von Pokhara in den Bergen. Von hier werden wir morgen Paragliding machen, wenn uns bis dahin der Mut nicht verlässt.

Die Herberge, in der wir untergebracht sind, hat einen Wifi-Anschluss und so verbringen wir den Nachmittag damit, uns nach 10 Tagen in der Abgeschiedenheit von Swaragau, wieder mit der Welt zu vernetzen. In der Zwischenzeit wurden in Kathmandu fleissig Taschen produziert und neue tolle Reissack-Motive gefunden. Und zum Welt-Aids-Tag gab es einen Artikel in der Bielefelder Neuen Westfälischen und der Onlineplattform von Burda über unsere Aktivitäten hier in Nepal. Den Kontakt hat Olivers Mutter hergestellt, die wir zur Pressechefin ernannt haben. Super Job! Weiter so! Mal gucken, ob wir dadurch noch weitere Spendengelder bekommen.

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